Eine Erste Übersicht
Einige Folien mit Darstellung der Grundfunktionen und Basis-Konzepte des . UnifiedSessionsManager.
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Der "UnifiedSessionsManager" ist eine vereinfachte Standard-Schnittstelle für die Benutzung und das Management von lokalen und entfernten Benutzersitzungen auf physikalischen und virtuellen Maschienen.
Der Hauptvorteil durch die Benutzung des "UnifiedSessionsManager" ist hierbei die vereinfachte Konfiguration und Anwendung von umfangreichen Laufzeitumgebungen.
Einen wesentlichen Anteil an der Benutzerfreundlichkeit hat die graphische Oberfläche mit "Xinerama" Modus von X11 und funktionaler Erweiterungen.
Initial werden für die Verwaltung durch den direkten Zugriff auf die Systeme CLI, X11, VNC, QEMU, VMW(VMware-Workstation/Server/Player), XEN, und die Distributionen CentOS/RHEL, Fedora, OpenSUSE, Debian, Ubuntu, OpenBSD und Solaris unterstützt.
Jedes weitere Gast-Betriebssystem/GuestOS wird durch die gegebene Schnittstelle des jeweils eingesetzten Hypervisors unterstützt.
Die gewährte Lizenz ist GPL3 seit 02/2008.
vereinfachte Konfiguration und Benutzung SSH lokale und entfernte Clients v-stacks virtualisierte netzwerk zentrische Services v-services v-DNS v-embedded v-apps Benutzerschnittstelle Desktops Monitor-Wände
Qemu SSH VMware-Server VMware-Player VMware-Worksation Xen CentOS Fedora debian SuSE OpenSUSE OpenBSD Ubuntu Solaris Xinerama X11 TightVNC VNC RealVNC Xterm Gnome-terminal Emacs
Der UnifiedSessionsManager bietet ein Integrations-Framework für den Betrieb und die Verwaltung zu lokalen und entfenten Benutzersitzungen auf physikalischen und virtuellen Maschienen.
Es sind die konzeptionellen Bausteine für die Erzeugung und die Verwaltung von ortsunabhängigen interaktiven und batch basierten Diensten implementiert.
Dazu wird eine generische Abstraktionsebene bereitgestellt, die verschiedenste Hypervisor, Remote-Access-Tools und lokale Desktop-Funktionen in eine nahtlose Benutzeroberfläche mit einer vereinfachten Aufrufschnittstelle integriert.
Die Integration von physikalischen und virtuellen Maschienen mit direktem Zugriff aus die jeweils enthaltenen Betriebssysteme in einen kaskadiert verschachtelten Stack aus virtuellen Maschienen v-stacks bildet de Basis für erweiterte Möglichkeiten des sog. "Cloud Computing" durch generische Software-Service-Bausteine.
Die gewährte Lizenz ist GPL3 seit 02/2008.
vereinfachte Konfiguration und Benutzung SSH lokale und entfernte Clients v-stacks v-components virtualisierte netzwerk zentrische Services v-services Kombination von Diensten aus mehreren bestehenden VM basierten Modulen v-hosts v-ping v-DNS v-embedded v-apps Benutzerschnittstelle Desktops
Qemu SSH VMware-Server VMware-Player VMware-Worksation Xen CentOS Fedora debian SuSE OpenSUSE OpenBSD Ubuntu Solaris Xinerama X11 TightVNC VNC RealVNC Xterm Gnome-terminal Emacs VMware(iESX) FreeBSD KVM VirtualBox Mandriva XenServer uCLinux QNX
Der UnifiedSessionsManager bietet insbesondere die erforderliche Umgebung für relozierbare virtuelle Dienste als zusammengesetzte v-services bestehend aus v-modules. Dies ist die perfekte und vermutlich auch einzige praktikable Möglichkeit um tatsächliche große Mengen von "clouds of software services" als dynamische und frei relozierbare Dienste in großem Umfang einzusetzen.
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